Ü.

Ü., Schoß meiner Liebe
niemand, der im Wahn der Großstadt aufwächst,
kann nachvollziehen, was ich empfinde.
Den Wahn kann man lernen! das Leben
aber nicht, noch weniger die Liebe.
Und da, wo der Ursprung meines Mantras sitzt,
das ich stumm singe, wenn ich nicht schlafen kann
(petitlapinpetitelohrapetitlapinpetitelohra),
da scheint die zweiseitige Sonne,
gleißend hell und schrecklich dunkel.
Mein Schicksal wird mich zurück zu dir führen, Ü.,
ich weiß es, du Siegel und Schlussstein,
Teil unserer ménage à trois,
ich weiß es.
Stehle mir die Anonymität
und schenke mir die Schau,
denn das ist's, was dich unterscheidet
von den eitlen Großen, die sich nur selbst lieben.
Du Heim hast nur den Anspruch,
Heim genannt zu werden.
Ü., mein Ü., wie könnte ich dich je verstoßen?
17.12.12 21:58
 
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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(18.12.12 20:16)
bonsoir ma belle, ca va bién?
Lo interesante es que Ü es lo que nos une y al mismo tiempo lo que nos separa. Findest du nicht auch?


x Lu (19.12.12 13:31)
Ich glaube, das stimmt, wobei es mir eher darum ging, was mich von mir selbst trennt.

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